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Unser Versprechen ist einfach: Hopkins ist eine Anwaltskanzlei nur für Privatpersonen. Deutschlandweit erkämpfen wir für Sie beste Ergebnisse, bei bestem Service und unschlagbarem Preis.
Rechtsberatung buchenWir haben uns zum Ziel gesetzt, Rechtsdurchsetzung für Bürgerinnen und Bürger einfacher, moderner und erschwinglicher zu machen. Wir denken: Jeder soll in der Lage sein, seine Rechte wahrzunehmen, ohne sich in Aufwände oder Kosten stürzen zu müssen.

Als eine der größten Kanzleien Deutschlands haben wir für jedes Rechtsproblem die perfekte Lösung.

Flexible Möglichkeiten für Kontaktaufnahme und Kommunikation sowie hohe Erreichbarkeit sind unser Anspruch.

Ob mit oder ohne Rechtsschutzversicherung - gute Rechtsberatung sollte nicht am Preis scheitern.
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"Sehr positiv ist die Kontaktaufnahme online. Kein Rennen in eine Kanzlei.
Einfach einloggen und aktuellen Stand des Falles ansehen.
Und bei Bedarf Dokumente hochladen, wie zB Mietvertrag ect.
Man erfährt zügig, ob einem geholfen werden kann zB in Sachen Mieterhöhung."
Hopkins Mandant
"Das Beratungsgespräch war sehr nützlich und ich konnte 35 Minuten meine Situation darlegen. Meine Argumente wegen der Wohnungskündigung wurden schriftlich umgesetzt und die Vorwürfe entkräftet."
Die bis 2025 gültige Mietpreisbremse ist grundsätzlich für jede wiedervermietete Bestandswohnung anwendbar, die sich in einem Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt befindet. Hierunter fallen nicht nur Großstädte wie Berlin oder München, sondern auch Gemeinden wie Ottobrunn oder Mühlenbecker Land.
Im Mietrecht versteht man unter der "Kappungsgrenze" eine gesetzliche Regulierung der Mietpreiserhöhung. Die Miete darf innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren maximal bis zu einem bestimmten Grenzwert, der Kappungsgrenze, erhöht werden.
Mit nur wenigen Klicks können Sie Ihren Mietvertrag online hochladen. Wir prüfen diesen und informieren Sie transparent über Ihre individuellen Erfolgsaussichten die Mietpreisbremse durchzusetzen.
Zuerst muss geprüft werden ob die Mietimmobilie für die Mietpreisbremse infrage kommt und welche Einsparung möglich ist. Zur Durchsetzung der Mietpreisbremse muss an den Vermieter ein qualifizierte Rügeschreiben versendet werden, in dem mittels des jeweiligen Mietspiegels begründet wird, weshalb die Miete zu hoch ist. Idealerweise stimmt der Vermieter dem Rügeschreiben zu und mindert die Miete entsprechen. Immer wieder kommt es jedoch auch vor, dass gerügte Vermieter eine Mietminderung abwehren wollen und sich auf Ausnahmen von der Mietpreisbremse berufen. Wenn es nicht zu einer außergerichtlichen Einigung kommt, kann die Mietpreisbremse auch in einem gerichtlichen Verfahren durchgesetzt werden.